Antike griechische Götter Griechenlands
Nahezu alle griechischen Stämme glaubten an die
zwölf Götter des Olymps. Neben ihnen gab es aber auch mehrere
kleinere und größere Gottheiten denen die alten Griechen allen
Eigenschaften und sogar Verwandtschaften nachsagten.
Die Götter des Olymp gewannen die Herrschaft über die Erde gegen die
Titánen in der Titanenschlacht.
Diese Gottheiten hatten nahezu menschliche Eigenschaften, wie
launisch sein, eifersüchtig, erbost, ja sogar verliebten sie sich in
sterbliche Menschen und so entstanden Halbgötter wie Herakles,
Achilles usw.
Im Grunde glaubten die alten Griechen nicht an genau 12 Götter des
Olymp, das ist eine Interpretation von Historikern und
Schriftstellern des 16 und 17 Jahrhunderts.
Je nach Region wurde mehr eine andere Gottheit verehrt, an der
Spitze von ihnen Zeus, dem mehrere Tempel und Orakel gewidmet waren.
Die zwölf Haupt -Götter des Olymps waren:
Días (Zeus)
Gott des Wetters, Beschützer der Fremden (Xénios Zevs), Bewahrer der
Gerechtigkeit und Gott der Fruchtbarkeit der Menschen
Íra (Hera) Gemahlin und Schwester von Zeus,
Beschützerin der Ehe und der ehelichen Treue
Apóllon (Apoll) Gott der Mantischen Kunst (Hellsehen), der
Musik, Tanz und der Logik
Ermís (Hermes) Götterbote, Beschützer des Handels, der
Reisenden aber auch der Diebe
Ífaistos (Hephaistus) Gott des Feuers, der Schmiedekunst,
der Vulkane und Hersteller der göttlichen Waffen
Poseidónas (Poseidon) Gott der Meere, der Flüsse, des
Trinkwassers und allgemein des feuchten Elements
Estía
(Hestía) Beschützerin der Haushalte (Häuser), des
Kochfeuers, der Familie und der Webekunst
Dímitra (Demeter) Göttin der Erde, der Landwirtschaft, der
Nahrung, der Ehe und Beschützerin der Bauern und Hirten allgemein.
Áris
(lat. Mars) Gott des Streits, des Kampfes und des Krieges
Afrodíti
(Aphrodite, lat. Venus) Göttin der Schönheit und der Liebe
Ártemis
Göttin der wilden Natur, der Jagt, der wilden Tiere und der
Fruchtbarkeit
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